Mittwoch, 12. November 2014

Review: Salt & Storm - Für ewige Zeiten



Inhalt

Inhalt: Avery lebt zusammen mit ihrer Großmutter auf Prince Island in einer einfachen Hütte. Sie sind beide Roe-Frauen und damit Hexen, die die Seefahrer traditionell mit Zaubern, Talismanen, Traumdeutungen oder anderen Dingen helfen. Sie sind gleichermaßen geliebt, wie gefürchtet, aber ohne sie würde niemand in See stechen. Seit Generationen wird die Magie immer an die Tochter weitergegeben. Averys Mutter hat der Magie jedoch abgeschworen, weswegen Avery bei ihrer Großmutter in Lehre geht. Das ändert sich abrupt mit dem Auftauchen ihrer Mutter, die sie kurzer Hand entführt und mit einem Fluch belegt. Sie möchte mit allen Mitteln verhindern, dass Avery eine Hexe wird. Sie hat ihre Gründe, weigert sich aber strickt sie Avery zu nennen. Dadurch schürt sie nur den Zorn ihrer Tochter, und stärkt den Wunsch eine Hexe zu werden. Avery wird älter und ihre Mutter, die einen Pfarrer geheiratet hat, will auch sie in trockenen Tüchern wissen. Als Avery dann noch in einem Traum erfährt, denn sie kann diese deuten, dass sie sterben wird, weiß sie, dass sie eine Hexe werden muss, denn nur so kann sie dem Schicksal von der Schippe springen. Hilfe bekommt sie von dem Unbekannten Tane, der ebenfalls Magie-Kenntnisse hat und ihr hilft den Fluch zu umgehen. Bei ihrer Großmutter angekommen, erwartet sie deren Hilfe endlich eine Hexe zu werden, wird jedoch vor die Tür gesetzt, denn die Großmutter kann das Schicksal nicht aufhalten. Muss Avery wirklich sterben, wie ihr Traum es bestimmt hat?

Meine Meinung 


Dieses Buch lies mich sehr zwiespaltig zurück. Wie schon bei früheren Reviews geschrieben erwartet man etwas anderes wenn man das Buch in der Hand hat. Das Buch könnte eigentlich auch gut als Historienroman durchgehen. Normal liebe ich geschichtliche Stoffe ja auch sehr, aber hier hat es mich nicht wirklich überzeugt.
Im Buch wird sehr viel Wert auf Charakterentwicklung, und die Liebesgeschichte gelegt, jedoch kann mich auch zweit genantes nicht richtig überzeugen.Ich weiß hierbei nicht genau woran es liegt aber die Liebe zwischen den beiden Protagonisten war für mich einfach nicht fühlbar, ich konnte nicht richtig mit ihn leiden, oder im Allgemeinen mit mir identifizieren. Dazu wollte ich manchmal ins Buch greifen, und Avery richtig schütteln.Ihre Sturheit überschreitet hier Grenzen. Wenn sie der ein oder anderen Figur mehr zugehört hätte, hätte sich so einiges verhindern lassen......
Sympathie konnte ich in diesen Buch nur für Tane aufbauen. Er hat in seiner Kindheit schlimmes durchgemacht, und sucht die Mörder seiner Familie. Trotzdem ist er eine gute Seele, und zeigt einen warmherzigen Charakter.(Vor allem wen er mit Avery zusammen ist).
Das größte Problem des  Buches ist aber die Handlung. Denn außer den in der Inhaltsangabe beschriebenen passiert in den ersten 200-250 Seiten nichts anderes, was vor allem dann an der Spannung gezerrt hat. War ich am Anfang noch voller Euphorie, und schlichtweg begeistert ließ dies mit  jeder Seite nach. Erst die letzten 100 Seiten sind dann wirklich spannend, die Handlung kommt vorwärts,sodass man die letzten Seiten in einen Rutsch durchliest.


Fazit: Das Buch weißt in den Mittelteil viele Längen auf, und die Handlung ist dort auch sehr flach. Erst das Ende konnte mich wirklich begeistern, jedoch reicht das bei mir nicht um $ Sterne zu vergeben, deswegen 3/5 Sternen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen